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Rechtsschutz Safe-Card

Ab sofort erhalten Sie bei uns die Rechtsschutz Safe-Card; Wenn der Versicherer im Schadensfall nicht bezahlen will gibt es jetzt eine kostengünstige Möglichkeit die eigenen rechtlichen Interessen durchzusetzen: Die Safe-Card:

Die Rechtsschutz Safe-Card - freier-berater.com

Die Rechtsschutz Safe-Card

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum Safe-Card?

  • immer mehr Streitigkeiten mit Versicherern zu Leistungsfällen
  • Leistungsverweigerung schon durch fehlerhafte Beantragung (Schadenanzeige)
  • in vielen Fällen Vorvertraglichkeit, da Streitursache vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung
  • nur ein geringer Teil der Kunden hat Privat-Rechtsschutz (dort ist Baustein Versicherungs-Vertrags-RS enthalten, umfasst aber nicht die BEANTRAGUNG des Leistungsfalles.

Hier werden jedoch die meisten Fehler gemacht- Folge: 1/3 aller Schadenfälle werden wegen Falschbeantragung abgelehnt!) Ein Streitfall aus dem Bereich BU kann mehrere Zehntausend Euro Anwalts- und Gerichtskosten nach sich ziehen!

Beispiel:
Handwerker – Angestellter
Versicherte BU-Rente 1.500,- Euro monatlich
Streitwert: 83.000,- Euro
Anwalts- und Gerichtskosten ohne Sachverständige ca. 24.000 Euro für 2 Instanzen
Was leistet die Safe-Card?
Versicherungs-Vertrags-Rechtsschutz als Ausschnittsdeckung

  • 250,-€ Beratungskosten nach Schadeneintritt zur Beantragung von Leistungen (z.B. Beratung Fachanwalt für Versicherungsrecht)
  • unbegrenzte Deckungssumme für Anwalts und Gerichtskosten bei Streitfall im Geltungsbereich
  • nach 2 Jahren VS-Dauer, Verzicht der Einrede wegen Vorvertraglichkeit
  • außerdem telefonische anwaltliche Beratung zu allen Rechtsgebieten (wird nicht als Schadenfall gewertet)

EINE STARKE GEMEINSCHAFT
Was kostet die Safe-Card? – 8,-Euro monatlich oder 96,- Euro jährlich ohne Selbstbeteiligung (Monatliche Beitragszahlung ohne Zuschlag)

Nochmals alles auf einen Blick:
Die neue INVERS SAFE-CARD Was beinhaltet die Safe-Card?

  • Ausschnittsdeckung Versicherungsvertrags-Rechtsschutz
  • Umfang: Versicherungsvertrags-RS für bestimmte private und personenbezogene VSVerträge
  • Zielgruppe: Nichtselbstständige / Selbstständige
  • Selbstbeteiligung: keine
  • Beitrag: monatlich 8,- € (kein Ratenzuschlag)
  • Versicherter Personenkreis: VN und mitversicherte Personen gemäß DEURAG Familiendefinition
  • Erweiterter Beratungs-RS für die Geltendmachung von versicherungsvertraglichen Ansprüchen über einen Anwalt sowie RS im Vertrags- und Sachenrecht für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen

Hier finden Sie unseren Deckungsauftrag für die Safe-Card. Bitte ausgefüllt per Fax an die 0 94 27/95 94-82 oder per Email an info(at)freier-berater.com. Gerne können Sie den Deckungsauftrag auch per Post an uns schicken. Hier noch die Verbraucherinformationen und das aktuelle Produktinformationsblatt.

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D&O-Versicherung – Der Existenzschutz für Manager

Bei den Fachleuten der D&O-Versicherung (Directors & Officers) hat der Start in das neue Jahr scheinbar unruhig begonnen. Im VersicherungsJournal vom 29.01.2013 wird von einem Großschaden berichtet, der ohne Gerichtsverfahren und ohne Vergleich reguliert worden ist. Der Versicherer will nicht genannt werden, aus Angst vor Trittbrettfahrern.

Unabhängig von allen Veröffentlichungen und Diskussionen stellen wir im Tagesgeschäft immer wieder fest: Dem bestehenden Versicherungsbedarf wird momentan zu höchstens einem Fünftel entsprochen. Vermutlich auch deshalb, weil die Thematik sehr speziell ist und die Angebotsanfragen vergleichsweise zu anderen Sparten aufwendiger sind.

Die D&O Versicherung ist eine Vermögensschaden-Haftpflicht für Vorstände, leitende Angestellte, Geschäftsführer bzw. die Berufshaftpflicht der Manager. Sie schützt deren Privatvermögen und bietet eine Absicherung bei Schadenersatzansprüchen von Kunden und Lieferanten (Außenverhältnis) und bei Ansprüchen des Unternehmens (Innenverhältnis). Und sie übernimmt eine Rechtsschutzfunktion, wenn es um den Entlastungsbeweis geht.

Anhand der Schadenbeispiele lassen sich Sinn und Zweck der D&O-Versicherung am verständlichsten nachvollziehen. Die Schadenbeispiele zeigen aber auch, dass das Produkt sich längst nicht mehr nur auf große Konzerne beschränkt. Inzwischen gibt es Tarife für Vereins- und Stiftungs-Vorstände. Darüber hinaus kann ein leitendender Angestellter seinen eigenen D&O-Vertrag abschließen und ist damit arbeitgeberunabhängig.

Wir haben erste gute Erfahrungen unter Anderem mit der Allianz, Ergo, Gothaer sowie der VOV GmbH und Rastor sammeln können. Die beiden letzteren sind D&O-spezifisch ausgerichtet. Wir empfehlen Ihnen, dieses Produkt mehr zu nutzen, denn es schützt die Existenz von Menschen die bereit sind, eine hohe berufliche Verantwortung einzugehen. Auf Anfrage lassen wir Ihnen gerne ein unverbindliches und persönliches Angebot erstellen.

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