Archiv für Kategorie HDI-Gerling Industrie Versicherung AG

Neue Tätigkeit als Steuerberater

Die Bestellungen der neuen Steuerberater stehen kurz bevor! Es ist wieder soweit: jetzt beginnen die mündlichen Prüfungen für die zukünftigen Steuerberater. Nach der bestandenen Prüfung erfolgt, durch die zuständige Steuerberaterkammer, auf Antrag die Bestellung zum Steuerberater. Vor der Bestellung prüft die zuständige Kammer, ob alle Voraussetzungen zur Bestellung erfüllt sind.

Für die Bestellung ist es auch erforderlich, dass der zukünftige Steuerberater sich gegen Berufshaftpflichtgefahren versichert, mindestens muss die vorläufige Deckungszusage einer Vermögensschaden-Haftpflicht der Kammer vorliegen.

Die HDI biete für Mitglieder der Steurberaterlandesverbände einen Rahmenvertragstarif zur Vermögensschaden-Haftpflicht mit einem besonderen Existenzgründerkonzept. Dieses Konzept enthält – neben vielen weiteren Vergünstigungen – besondere Prämiennachlässe und Deckungserweiterungen. Diese gelten nicht nur für den klassischen Existenzgründer, sondern auch für angestellte Steuerberater oder Syndikus-Steuerberater.

Falls sie betroffen sind oder schon eine Vorversicherung haben, erstellen wir ihnen gerne hierzu ein unverbindliches Angebot.

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HDI IT Lösungen

IT-Unternehmen und IT-Freiberufler tragen ein hohes Risiko. Bei komplexen IT-Projekten können schnell existenzbedrohende Schadenersatzforderungen entstehen für die der Freiberufler auch unbegrenzt mit seinem Privatvermögen haften kann. Mit dem HDI haben Sie einen Partner, der genau diese Risiken darstellen kann.

Was kann passieren?
Bei der Implementierung einer Software zur Steuerung des Warenbestandsystems eines Großlagers wurden Datensätze aus dem Altsystem fehlerhaft übertragen. Aktuelle Anpassungen von Warenlieferungen wurden gar nicht erfasst. Mit hohem Aufwand mussten die tatsächlichen Warenströme manuell ermittelt werden. Es entstand ein Vermögensschaden in Höhe von rund 95.000 EUR. Die CLIC Haftpflichtversicherung für Unternehmen der IT-Branche schafft beste Voraussetzungen für das Risikomanagement in eigener Sache. Neben der Absicherung gesetzlicher Haftpflichtansprüche Dritter für Personen- und Sachschäden bietet die CLIC Police umfassenden Versicherungsschutz auch für echte Vermögensschäden, z.B.

  • aus IT-Produkten und Leistungen inkl. Vermögensfolgeschäden wie z. B. Schäden durch Betriebsunterbrechung, Produktionsausfall oder entgangene Gewinne
  • durch Datenverlust, inkl. z. B. Wiederherstellungskosten für gelöschte oder zerstörte Daten
  • durch Viren und andere bösartige bzw. schadhafte Software
  • aus Verzögerung der Leistung
  • aus Rechtsverletzungen (Persönlichkeitsrechte, Urheber und Patentrechte)
  • durch versehentlich ausgelösten Fehlalarm bei Dritten
  • Mit der Absicherung durch den neuen Zusatzbaustein IT-Plus sind sie auf der sicheren Seite. Der neue Zusatzbaustein IT-Plus bietet zahlreiche Mehrwerte.

  • Eigenschäden
  • Versicherungsschutz für eigene Vermögensschäden durch Mitarbeiter wie z. B. Betrug, Diebstahl, Untreue
  • Beschädigung der eigenen Webseite
  • Vergebliche Aufwendungen des VN bei Rücktritt des Auftraggebers
  • PR-Beraterkosten auf Grund eines Reputationsschadens
  • externe Schadenberatungskosten/Rechtsverfolgungskosten Drittschäden
  • Kosten Dritter bei fehlgeschlagener Installation
  • Ersatz vergeblicher Aufwendungen im Vertrauen auf ordnungsgemäße Vertragserfüllung
  • Compacte Sicherheit für IT-Unternehmen
    Über das Multilineprodukt Compact kann zusätzlich zur Absicherung der Haftungsrisiken auch die Betriebseinrichtung gegen Schäden infolge Feuer, Einbruchdiebstahl/Vandalismus, Raub, Leitungswasser, Sturm, Hagel, und Elektronik oder Überschwemmung (optional) in nur einer Police versichert werden. Darüber hinaus sind fortlaufende Kosten und entgangene Gewinne (Ertragsausfallschäden) infolge versicherter Sachschäden mitversichert. Dieser Komplettschutz bietet die passgenaue Sicherheit – in einer Police, mit einem Bedingungswerk und einem kompetenten.

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    Was Sie über Cyber-Versicherungen wissen sollten…

    Cyber Security – dieser Begriff ist ein beherrschendes Thema im Unternehmensalltag geworden. Dass Cyber-Schadenfälle eintreten, ist keine Frage des „ob“ mehr, sondern nur noch des „wann“. Nachfolgend haben wir für sie die wichtigsten Fakten zum Thema „Cyber-Versicherung“ zusammen gestellt.

     

    Was ist eine Cyber Versicherung?

    Prävention und Krisenmanagement bei Hacking und Datenrechtsverletzungen – dies sind die Kernelemente einer Cyber-Versicherung. Von der Klassifizierung her ist sie eine Kombination aus:

    1. Einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zur Absicherung von Ansprüchen Dritter, auch bei der Verletzung von geistigem Eigentum oder Persönlichkeitsrechten.
    2. Einer Eigenschadenversicherung zur Abdeckung intern entstandener Schäden, wie z.B. eine Betriebsunterbrechung, weil Hacker die Homepage lahmlegen und Bestell- sowie Bezahlvorgänge nicht mehr möglich sind. Die Folge sind spürbare Umsatzeinbrüche, Abwanderung von frustrierten Kunden und ein lang anhaltender Imageschaden.
    3. Einer umfangreichen Assistance-Leistung, wie z.B. die Krisenkommunikation (intern wie extern) oder die Forensik (Wiederherstellung von Daten) durch externe Spezialisten.

     

    Für welche Kunden ist die Police geeignet?

    Alle Unternehmen die sensible Daten, wie z.B. Kundendaten, verwalten und/oder auf deren Servern liegen haben. Besonders anfällig für Hackerangriffe sind Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen, die online tätig sind. Dazu zählen:

    • Großunternehmen
    • Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) mit relevantem Kreditkartengeschäft und/ oder Online-Banking
    • So genannte „Hidden Champions“ mit begehrter Produkt- oder Prozessexpertise
    • Unternehmen mit „Einfallspforten“-Funktion, wie z.B. Zulieferer und Dienstleister für Großunternehmen
    • Verbände und Vereine

    Fast jede Branche ist betroffen. Besonders gefährdet sind der Online-Handel, Medienunternehmen, das Gesundheitswesen (inkl. sämtlicher Arztpraxen) sowie Hotels.

    Die Cyber Police ist ein ideales Produkt, denn nahezu jedes Unternehmen verwaltet und speichert (Kunden-) Daten.

     

    Warum benötigen Unternehmen eine Cyber-Versicherung?

    Viele Unternehmer denken, dass eine Cyber Police nur benötigt wird wenn die Gefahr eines Hackerangriffs besteht und denken „Wir sind doch viel zu klein und unbekannt, um Hacker anzulocken“. Die Police beinhaltet jedoch weit mehr. Sie ist keine reine „Hacking-Police“ sondern viel mehr eine „Daten-Police“ die in sämtlichen Fällen von Datenrechtsverletzungen greift. Von dieser Gefahr sind fast alle Unternehmen betroffen – denn bereits der Verlust eines Laptops oder USB-Sticks stellt eine Datenrechtsverletzung dar.

     

    Was ist das Wichtigste, auf das ich  bei Cyber-Versicherungen achten sollte?

    Entscheidend ist das Schadenmanagement. Hier ist es wichtig zu prüfen welche Experten im Schaden- bzw. Krisenfall agieren. Denn hier handelt es sich nicht um klassische Schäden, die durch Sachbearbeiter oder Juristen gehandelt werden können. Im Idealfall hat der Versicherer einen externen Dienstleister, der im Schadenfall eingeschaltet wird und sich um sämtliche rechtliche, behördliche und technische Belange kümmert. Am Markt finden Sie bereits einige Anbieter zum Thema Cyber-Versicherung u.a. Allianz, HDI und AXA. Einer der führenden Versicherung in diesem Bereich ist Hiscox. Warum?

     

    Was ist das Besondere an Cyber Risk Management von Hiscox?

    Hiscox war im Jahre 2011 der erste Versicherer der eine Cyber Police auf den deutschen Markt gebracht hat. Die Police beinhaltet im Schadenfall direkten Zugriff auf HiSolutions, Deutschlands führender Beratungsspezialist für IT-Governance, Risk & Compliance. Die Experten bei HiSolutions übernehmen im Schadenfall das Krisenmanagement sowie die Krisenkommunikation. Des Weiteren erhält der Versicherungsnehmer bei Abschluss des Vertrages ein Präventionskonzept, um sich auf eine etwaige Krisensituation vorzubereiten. Die rechtliche Unterstützung rund um das Thema Datenschutz und -sicherheit erbringt eine international renommierte Anwaltskanzlei.

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    Zurich: ITSafeCare 2.0 – Haftpflicht-Tarif für IT-Unternehmen

    „Wer Neues schafft, ist auch erhöhten Risiken ausgesetzt“, dieser logische Schluss der Zurich Gruppe bezieht sich im speziellen auf die Soft- und Hardware-Spezialisten, die mit ihren innovativen Technologien inzwischen die gesamte Wirtschaft maßgeblich beeinflussen.
    Aus gutem Grund hat die Zurich deshalb ihren Vorgänger-Tarif ITSafeCare für ITUnternehmen zum bedarfsgerechteren Tarif ITSafeCare 2.0 weiterentwickelt. Anhand dieses Tarifes möchten wir Ihnen schwerpunktmäßig die versicherten Risiken in der Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung etwas näher bringen:
    Der Versicherungsschutz umfasst unter Anderem:

    • Alle Leistungs- und Tätigkeitsbereiche von Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnologie
    • Weltweiten Versicherungsschutz soweit rechtlich zulässig (auch Exporte nach USA)
    • gesetzliche und vertragliche Haftungsansprüche (z. B. wegen verursachter Nichtverfügbarkeit von elektronischen Daten Dritter durch Löschung oder Zerstörung)
    • Verzögerungsschäden
    • Erfüllungsfolgeschäden, insbesondere Umsatzausfall
    • Kosten im Zusammenhang mit der Datenschutzverletzung
    • Schäden bei Übertragung schädlicher Computerprogramme oder Viren an Dritte
    • Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungspflicht auf 5 Jahre Folgende Leistungs- und Produktbereiche werden beispielsweise versichert:
    • Software-Herstellung, -Handel,-Implementierung, -Pflege
    • Hardware-Herstellung, -Installation, -Integration
    • Informations-Erfassung, -Speicherung, -Verarbeitung
    • Online-, Internet-, Web-, Providerleistungen
    • Sachverständigentätigkeit, Begutachtung
    • Management-, Sicherheits- und wirtschaftliche Unternehmensberatung

    Bitte lesen Sie dazu die praxisbezogenen Schadenbeispiele:

    Mangelhafte Software mit der Folge eines Sachschadens
    Ein Kunde betrieb ein Unternehmen für Automatentechnik. Er hatte den Auftrag, eine Hard-/Software-Konstruktion zu einer Regalanlage zu entwickeln und diese in Betrieb zu nehmen. Hierbei wurde das mobile Lastaufnahmemittel (Molam) von dem Mutterfahrzeug (= automatischer Palettenumsetzer) in eine falsche Richtung geschickt. Das Mutterfahrzeug befand sich in der mittleren Regalebene; der Abstand zum Boden betrug zu diesem Zeitpunkt etwa drei Meter. Das Molam setzte sich aufgrund eines Steuerungsfehlers nicht wie geplant in Richtung Regal in Bewegung, sondern in die entgegengesetzte Richtung und fiel aus einer Höhe von drei meter auf den Fußboden. Hierbei wurde es erheblich verzogen, andere elektrische Bauteile wurden stark beschädigt. Bei der Erstellung der Software für das Steuerungsprogramm der Lagertechnik war es zu einem Programmfehler gekommen. Die Reparatur der beschädigten Teile kostet circa 9.500 EUR.

    Unterlassungsklage
    Ein Provider hält selbst erstellte Inhalte zum Abruf auf seiner Homepage bereit. Hierbei kommt es zu Rechtsverletzungen Dritter, weil er Bilder und Namen von Personen verwendet, die ihre Zustimmung hierzu nicht erteilt haben. Die Personen machen nun Schadenersatzansprüche geltend und erheben eine Unterlassungsklage.

    Eigenschaden bei Rücktritt des Auftraggebers
    Ein Auftraggeber erklärt dem IT-Unternehmen berechtigter Weise den Rücktritt vom Vertrag. Das IT-Unternehmen tätigte vergebliche Aufwendungen wie Sach-, Personalkosten, Honorare von Selbstständigen und Freiberuflern sowie entgangenem Gewinn.
    Datenschutzverletzung
    Die Versicherungsnehmerin ermöglicht Cloud-Computing. Hierbei kommt es zu einer Datenschutzverletzung Dritter. Die Versicherungsnehmerin muss nun durch einen Sachverständigen prüfen lassen, was die Ursache war und wie hoch der Umfang der Verletzung der Vertraulichkeit- und des Datenschutzes ist. Ebenso entstehen ihr Kosten für die Benachrichtigung der betroffenen Dritten und der zuständigen Ordnungsbehörden im Zusammenhang mit der Verletzung des Datenschutzes und zur Einrichtung neuer Nutzerkonten und Datensätze für die betroffenen Dritten.

    Welche Deckungssummen sind möglich?

    • mind. 250.000 €, max. bis 1 Mio. € Versicherungssumme für Vermögens- und Sachschäden inkl. deren Folgeschäden, je Versicherungsjahr max. das 2-fache der Versicherungssumme
    • 3 Mio. € Versicherungssumme für Personenschäden, je Versicherungsjahr max. das 2- fache der Versicherungssumme
    • 1.000 € Selbstbehalt je Versicherungsfall, außer für Personen- und Sachschäden aus der Bürohaftpflicht
    • Die Prämie ist abhängig vom Jahresnettoumsatz des Unternehmens und der

    Deckungssumme für Vermögens- und Sachschäden
    Die Anzahl der Versicherungspartner, mit denen wir in dieser Branche zusammenarbeiten, hat erfreulicher Weise zugenommen. Das ermöglicht uns mehr Flexibilität. HISCOX, Markel, Allianz, AXA, Basler, Generali, Gothaer, HDI, VHV, Württembergische und ERGO möchten wir deshalb stellvertretend erwähnen. Auch diese Gesellschaften entwickeln ihre Tarife kontinuierlich weiter.

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    Transparent Bewertung

    http://www.betriebshaftpflicht-online.com/category/hdi-gerling-industrie-versicherung-ag/
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