Archiv für Kategorie Manager

D & O-Versicherungen – Führungskräfte haften schon bei leichter Fahrlässigkeit

Managementhaftung, ist das nicht eher ein Thema für die Sensationsmedien? Leider nein, allein 2013 wurden schätzungsweise 20.000 Entscheidungsträger und sonstige Führungskräfte wegen Managementfehlern persönlich zur Verantwortung gezogen. In Großunternehmen sind deshalb „Directors and Officers“ (D&O)-Versicherungen längst eine Selbstverständlichkeit, oft schon fester Bestandteil des Anstellungsvertrags. In kleinen und mittleren Unter-nehmen (KMUs) sind sie dagegen eher wenig verbreitet. Die Brisanz von Haftungsrisiken und deren Folgewirkungen wird im Mittelstand immer noch häufig unterschätzt – von den Unternehmen ebenso wie von den betroffenen Managern.

Was ist das Besondere an D&O-Versicherungen?
D&O-Versicherungen sind Versicherungen zugunsten Dritter. Versicherungsnehmer sind Unternehmen, aber auch Stiftungen, Vereine oder Verbände. Versicherte Personen sind die Mitglieder von Organen, z. B. Vorstände oder Geschäftsführer, Aufsichtsräte bzw. Beiräte oder Verwaltungsräte. Je nach Versicherungsbedingungen können wahlweise auch Generalbevollmächtigte, Prokuristen oder sonstige leitende Angestellte in die D&O-Versicherung mitaufgenommen werden.

Versicherungsschutz wird gewährt zur Abwehr persönlicher Inanspruchnahme sowie zur Schadenersatzleistung im Falle von Managementfehlern – sofern diese zurückzuführen sind auf Verstöße gegen die Verpflichtungen zu sorgfältigem, ordnungsgemäßen Geschäftsgebaren, Verschwiegenheit und insbesondere Wahrung der Eigentümerinteressen (§ 43 GmbH sowie §93, 116 AktG). Anders als normale Mitarbeiter, die nur sehr eingeschränkt verantwortlich sind, haften Führungskräfte nämlich bereits bei leichter Fahrlässigkeit, zudem auch gesamtschuldnerisch, d.h. allein schon bei Fehlverhalten von Organschaftskollegen, mit ihrem Privatvermögen, und zwar in unbegrenzter Höhe!

Der Versicherungsschutz erstreckt sich sowohl auf Forderungen Dritter, z. B. von Behörden, Geschäftspartnern oder sonstigen Geschädigten („Außenhaftung“), als auch auf Forderungen des eigenen Unternehmens („Innenhaftung“), bei eingetretenen Betriebsverlusten sowie üblicherweise im Insolvenzfall. Vom Versicherer getragen werden die Abwehrkosten, ebenso eventuelle Schadenersatzleistungen, maximal bis zur Höhe der Versicherungssumme. Versichert sind alle Haftungsansprüche, die (erstmalig) nach Vertragsbeginn erhoben werden („Claims made“-Prinzip).

Warum sind D&O-Versicherungen – auch für KMUs – unverzichtbar?
Bei gravierenden Managementfehlern geraten insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen erfahrungsgemäß sehr häufig in eine finanzielle Schieflage, bis hin zu ernsthaften Liquiditätsproblemen. Mit dem Abschluss einer D&O-Versicherung lässt sich sicherstellen, dass alle Führungskräfte im Unternehmen stets mit voller Kraft für den Unternehmenserfolg arbeiten können, ohne sich um persönliche Schadenersatz- und Vermögensrisiken Sorgen machen zu müssen. D&OVersicherungen sind ursprünglich in den USA sowie am Versicherungsmarkt Lloyd´s of London entwickelt worden, um der steigenden Flut von Haftungsklagen gegen Unternehmensleitungen zu begegnen. Seit Ende der 80er Jahre haben sie auch zunehmend Verbreitung im deutschsprachigen Raum gefunden.

In Deutschland sind D&O-Versicherungen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Verantwortlich dafür ist die ständige Verschärfung der gesetzlichen, aber auch vertragsrechtlichen Anforderungen an Corporate Governance & Compliance. Besonders schwerwiegend sind zwei Veränderungen:

Bei Verdacht auf Pflichtverletzungen (§ 93 AktG, UMAG) gilt gegenüber den Aktionären:

  • Umkehr der Darlegungs- und Beweislast für Vorstände und Manager von Aktiengesellschaften; inzwischen auch auf GmbH-Geschäftsführer ausgeweitet (§ 43 GmbHG sowie neueste, konkludente Rechtsprechung des BGH)
  • Hat eine Aktiengesellschaft eine D&O-Versicherung abgeschlossen, gilt für Vorstände ein obligatorischer Selbstbehalt (§ 93 II AktG), der allerdings seinerseits wiederum versichert werden kann.
  • Unternehmen mit Geschäft in den USA sowie Großbritannien müssen überdies sicherstellen, dass ihre internen Compliance-Regelungen auch von ihren Geschäftspartnern – z.B. Zulieferern, Abnehmern oder Logistikern – vollständig eingehalten werden.

    Welche Vorteile bietet die D&O-Versicherung von Hiscox?
    Hiscox bietet, in Kooperation mit dem Rechtsschutzspezialisten ARAG, einen umfassenden Versicherungsschutz: Mit der Option auf Strafrechtsschutz, Übernahme der Verfahrenskosten sowie der Mitfinanzierung im Falle von Geld-bußen und -strafen geht er weit über die bisher üblichen Marktund Wettbewerbsstandards hinaus. Zudem sind Manager aus dem erweiterten Führungskreis automatisch mitversichert.

    Gerne lassen wir ihnen hierzu ein Angebot erstellen.

    , , , , , ,

    Keine Kommentare

    Krisen Assistance Deckung (KAD) von Hiscox

    Hochkarätiger Sicherheitsschutz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

    Auch wenn die Dunkelziffern nach wie vor hoch sind, in einem besteht unter den Experten Einigkeit: Etwa jedes zweite Unternehmen in Deutschland dürfte inzwischen einen gravierenden Sicherheitsvorfall gehabt haben. Was in Großunternehmen längst vertrautes Bild ist, bereitet auch immer mehr kleinen und mittleren Unternehmen ernste Sorge. Während traditionelle Formen von Kriminalität auf hohem Niveau stagnieren, wächst die Bedrohung durch extreme Formen:

    • Entführung,
    • Erpressung,
    • Sabotage und
    • Spionage.

    Besonders gefährdet sind mittelständische Unternehmen, wenn sie im Kampf um Weltmarktanteile in Krisenregionen expandieren, Mitarbeiter entsenden oder Niederlassungen aufbauen. Erfreulicherweise wächst inzwischen auch im KMU-Bereich die Sensibilität für die neue Bedrohungslage. Unter dem nachfolgenden Link sind einige

    beispielhafte Krisenszenarien von KMU anschaulich dargestellt.

     

    Sabotageverdacht in der Produktion
    Bei einem mittelständischen Lebensmittel-Hersteller kommt es immer wieder zu rätselhaften Störungen der Abfüllprozesse, weil die Düsentrieb-Aggregate plötzlich überhitzt ausfallen und nur mühsam wieder zum Laufen gebracht werden können. Schlimmer noch als die Betriebsunterbrechungen sind dabei Kontaminierungen der Packungsinhalte, was ernsthafte Qualitätsrisiken schafft. Da sich die Störungen zu bestimmten Schichtzeiten häufen, und immer wieder die gleichen Mitarbeiter Schicht tun, verdichtet sich für die Geschäftsleitung der Verdacht auf gezielte Sabotage.

    Ausspionieren von Produkt-Prozess-Knowhow
    Ein Maschinenbauer verliert zunehmend Aufträge an einen asiatischen Mitanbieter, der eine sehr ähnliche Maschine anbietet, nur sehr viel billiger. Bei einem Reverse-Engineering-Test entdecken die Entwicklungsingenieure, dass in der asiatischen Konkurrenzmaschine nicht nur elektronische Steuerungselemente Verwendung finden, für die das Unternehmen Patentschutz besitzt. Vielmehr wird offenbar auch das gleiche Konfigurationsverfahren benutzt für den Zusammenbau der Steuerungseinheiten im Reinraum. Der Verdacht fällt auf asiatische Werkstudenten, die im Rahmen eines EU-Austauschprogramms, mehrmonatige Praktika in der Fertigung absolvieren.

    Werksbesetzung im Ausland
    In einem südamerikanischen Land kommt es zu erheblichen Unruhen. Im Zuge landesweiter Streiks wird auch die Produktionsstätte eines mitteleuropäischen Automobilzulieferers besetzt. Der Werksleitung wird der Zugang verwehrt, sie berichtet von tätlichen Angriffen auf die europäischen Manager. Außerdem sollen vereinzelt loyale Mitarbeiter auf dem Werksgelände festgehalten werden. Als sich die Konzernzentrale um Hilfe an die Behörden wendet, wird ihr erklärt, dass sich Polizei und sonstige Ordnungskräfte nicht in den bestehenden Arbeitskonflikt einmischen können.

     

    Anders als Großunternehmen verfügen KMU in der Regel über keine eigenen Sicherheitsabteilungen und sind deshalb nur selten auf etwaige Krisensituationen vorbereitet. Schadenfälle treffen sie wie aus heiterem Himmel. Werden Top-Mitarbeiter entführt oder wichtige Betriebseinrichtungen besetzt, ist meist der weitere Geschäftsbetrieb gefährdet. Verschwinden vertrauliche Unterlagen oder Kundendaten, droht irreparabler Imageschaden. In Krisenregionen potenzieren sich diese Risiken noch – nicht nur wegen der typischen Zentrale-Peripherie-Probleme, sondern auch wegen der meist erheblichen Sprach- und Verständigungshürden, nicht zuletzt im Umgang mit Behörden und Sicherheitsorganen.

    Marktneuheit in Deutschland: Versicherungsschutz für den Krisenfall

    Vor diesem Hintergrund hat Hiscox im Frühjahr 2014 eine völlig neue Versicherung eingeführt: die Krisen Assistance Deckung (KAD). Auf den Punkt gebracht, bietet sie KMU einen umfassenden Sicherheitsschutz, wie ihn sich bisher nur Großkonzerne leisten konnten. Im Versicherungsfall wird der Versicherungsnehmer dank KAD automatisch zum Kunden von Control Risks – einem der weltweit führenden Krisenberatungsunternehmen, dem 78% der globalen Fortune 500 Konzerne die Handhabung von Krisen anvertrauen.

    Tritt eine Krisensituation ein, hat das versicherte Unternehmen unkomplizierten Zugang zu den Security Consultants von Control Risks, die das Krisenmanagement nahtlos übernehmen. Die Experten von Control Risks erbringen alle Assistance-Leistungen in Eigenregie – von der ersten Kontaktaufnahme mit Beteiligten und Behörden bis zur Evakuierung im Ernstfall, falls es nötig werden sollte. Control Risks richtet umgehend ein Krisenmanagementteam ein. Absoluten Vorrang in einer Gefahrensituation haben die Unversehrtheit der betroffenen Personen sowie die Erhaltung der Handlungsfähigkeit des Unternehmens.

    Als Versicherer übernimmt Hiscox alle angemessenen und notwendigen Kosten des Krisenberaters, die zur Beurteilung und Auflösung des Vorfalls sowie zur Wiederherstellung des alltäglichen Arbeitsablaufes erforderlich sind.

    Was genau ist über die Police versichert?

    Unternehmen, die über eine Krisen Assistance Deckung verfügen, erhalten in folgenden Situationen direkten Zugang zu den Sicherheitsberatungs- und -managementleistungen von Control Risks:

    Versicherte Ereignisse über KAD Für welche Unternehmen ist das Produkt geeignet?

    Die KAD-Versicherung von Hiscox ist vor allem gedacht für kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, die klar erkennbare Risikomerkmale aufweisen:

    • Die Muttergesellschaft oder ihre Töchter unterhalten Niederlassungen in Krisenregionen, wo die Sicherheit von Mitarbeitern oder Betriebsstätten auch schon kurzfristig bedroht werden könnte.
    • Wichtige Mitarbeiter sind häufig in solchen Regionen auf Dienstreisen unterwegs, an politischen oder sozialen Brennpunkten.
    • Typischerweise haben die Unternehmen, aufgrund ihrer technologischen Expertise, ihres Produkt-/Prozess-Knowhows oder auch ihres Marktauftritts, Bekanntheit über den Kreis der unmittelbaren Geschäftspartner hinaus erlangt.

    Gerne erstellen wir ihnen hierzu ein individuelles Angebot.

    , , ,

    Keine Kommentare

    Roland Rechtsschutz

    Für Gewerbekunden ist der Versicherer mit folgenden Produkten auf dem Markt:

    • Rechtsschutz für Unternehmen
    • Rechtsschutz für Unternehmer und Manager
    • Arzt-Rechtsschutz
    • Rechtsschutz für Freiberufler
    • Spezialprodukte, das sind Antidiskriminierungs-Rechtsschutz, Spezial-Rechtschutz für Kommunen und kommunale Unternehmen, Veranstaltungs- und Vereins-Rechtsschutz

    Im Fokus der Gesellschaft steht vor allem die Unterstützung der Kunden bei der Suche nach den besten Problemlösungen in allen rechtlichen Angelegenheiten. Ein hoher Anspruch, der sich in einem sehr umfangreichen Servicepaket widerspiegelt:

    Potenzielle rechtliche Probleme Mit dem Beratungsportal JurWay können Sie rund um die Uhr entweder per Telefon oder per Mausklick rechtlichen Rat einholen. Darüber hinaus sind präventive Vertragsprüfungen möglich und Sie können Muster-Verträge aus den verschiedensten Lebensbereichen abrufen. Für Geschäftskunden überprüfen unabhängige Anwälte die Firmen-Website, ob zum Beispiel Impressum und Datenschutzerklärungen dem deutschen Recht genügen. Compliance-Schulungen (Einhaltung von Gesetzten und Richtlinien) für Unternehmen und Bonitäts-Checks für Vermieter sind weitere Serviceleistungen. Tatsächliche rechtliche Probleme

    Roland Rechtsschutz arbeitet mit Partneranwälten bzw. Mediatoren (Anwälte, Psychologen) zusammen, auf die Sie bei außergerichtlichen und gerichtlichen Auseinandersetzungen zurückgreifen können.

    Roland ProzessFinanz ermöglicht Ihnen Chancengleichheit vor Gericht, indem das Kostenrisiko übernommen wird. Selbst im Fall einer Niederlage muss das finanzielle Risiko nicht gefürchtet werden: Auch die gegnerischen Kosten werden übernommen.

    , , ,

    Keine Kommentare

    D&O-Versicherung – Der Existenzschutz für Manager

    Bei den Fachleuten der D&O-Versicherung (Directors & Officers) hat der Start in das neue Jahr scheinbar unruhig begonnen. Im VersicherungsJournal vom 29.01.2013 wird von einem Großschaden berichtet, der ohne Gerichtsverfahren und ohne Vergleich reguliert worden ist. Der Versicherer will nicht genannt werden, aus Angst vor Trittbrettfahrern.

    Unabhängig von allen Veröffentlichungen und Diskussionen stellen wir im Tagesgeschäft immer wieder fest: Dem bestehenden Versicherungsbedarf wird momentan zu höchstens einem Fünftel entsprochen. Vermutlich auch deshalb, weil die Thematik sehr speziell ist und die Angebotsanfragen vergleichsweise zu anderen Sparten aufwendiger sind.

    Die D&O Versicherung ist eine Vermögensschaden-Haftpflicht für Vorstände, leitende Angestellte, Geschäftsführer bzw. die Berufshaftpflicht der Manager. Sie schützt deren Privatvermögen und bietet eine Absicherung bei Schadenersatzansprüchen von Kunden und Lieferanten (Außenverhältnis) und bei Ansprüchen des Unternehmens (Innenverhältnis). Und sie übernimmt eine Rechtsschutzfunktion, wenn es um den Entlastungsbeweis geht.

    Anhand der Schadenbeispiele lassen sich Sinn und Zweck der D&O-Versicherung am verständlichsten nachvollziehen. Die Schadenbeispiele zeigen aber auch, dass das Produkt sich längst nicht mehr nur auf große Konzerne beschränkt. Inzwischen gibt es Tarife für Vereins- und Stiftungs-Vorstände. Darüber hinaus kann ein leitendender Angestellter seinen eigenen D&O-Vertrag abschließen und ist damit arbeitgeberunabhängig.

    Wir haben erste gute Erfahrungen unter Anderem mit der Allianz, Ergo, Gothaer sowie der VOV GmbH und Rastor sammeln können. Die beiden letzteren sind D&O-spezifisch ausgerichtet. Wir empfehlen Ihnen, dieses Produkt mehr zu nutzen, denn es schützt die Existenz von Menschen die bereit sind, eine hohe berufliche Verantwortung einzugehen. Auf Anfrage lassen wir Ihnen gerne ein unverbindliches und persönliches Angebot erstellen.

    , , , , , , , , , ,

    1 Kommentar

    Die D&O Versicherung

    Die D&O-Versicherung (Directors & Officers) ist eine Vermögensschaden-Haftpflicht für Organmitglieder juristischer Personen (z.B.: Vorstände, leitende Angestellte, Geschäftsführer) bzw. eine Berufshaftpflicht für Manager. Sie schützt deren Privatvermögen und bietet eine Absicherung bei Schadenersatzansprüchen von Kunden und Lieferanten (Außenverhältnis) und bei Ansprüchen des Unternehmens (Innenverhältnis). Außerdem übernimmt sie eine Rechtsschutzfunktion, wenn es um den Entlastungsbeweis geht.

    Auf diesem Spezialgebiet haben wir bisher besonders gute Erfahrungen unter Anderem mit der Rastor und der Allianz sammeln können. Die Gothaer kommt ab sofort neu dazu. Die Gothaer D&O-Versicherung gibt es bereits seit 1996. Bis zum 30.06.2012 war sie im Verbund mit der VOV GmbH und hat sich nunmehr herausgegliedert. Mit über 200 Mio. EUR Beitragseinnahmen in der gewerblichen und industriellen Haftpflichtversicherung gehört die Gothaer inzwischen zu den führenden Anbietern in diesem Segment.

    Was sind die Besonderheiten?

    • Freie Anwaltswahl/ Beratung durch spezialisierte Anwälte
    • bis zu fünf Jahre unverfallbare Nachhaftung
    • sehr weitgehender Kreis versicherter Personen (z.B.: Vorstand, Geschäftsführer eines Tochterunternehmens, Prokurist)
    • Übernahme der Abwehrkosten


    Welche Zielgruppen sind versicherbar?

    Die D&O-Versicherung schützt Unternehmensleiter und Aufsichtsorgane wie Vorstände, Geschäftsführer, Verwaltungs-, Bei- und Aufsichtsräte von:

    • Mittelständischen Unternehmen (GmbH, AG, GmbH & Co. KG etc.)
    • Vereinen (e.V.)
    • Verbänden
    • Genossenschaften (e. G.)
    • Stiftungen

    Welche Leistungsfälle können eintreten (Schadenbeispiele)?

    Unternehmen

    • Herstellung von Werbematerial, das wegen Wettbewerbswidrigkeit nicht verwendet werden kann
    • Verjährung einer berechtigten Forderung der Gesellschaft
    • Verkauf von Waren auf Kredit ohne vorherige Prüfung der Liquidität des Käufers
    • Durch Unterlassung rechtzeitiger behördlicher Brandschutzauflagen kommt es zu Betriebsstilllegungen und Ertragseinbußen
    • Vernachlässigung von Steuererklärungs- und Abführungspflichten führt zu verspäteten oder nicht vollständigen Steuerzahlungen an das Finanzamt

    Vereine

    • Falsche Verwendung von zweckgebundenen Spendengeldern
    • Abschluss von für den Verein ungünstigen Verträgen
    • Fehler bei der Auswahl von Mitarbeitern
    • Abschluss langfristiger Mietverträge zu ungünstigen Konditionen
    • Aberkennung der Gemeinnützigkeit
    • Versäumnisse bei der Beantragung öffentlicher Mittel

     

     

     

     

    , , , , , , , , , ,

    Keine Kommentare

    Transparent Bewertung

    http://www.betriebshaftpflicht-online.com/category/manager/
    Bewertungen: 4.87/5
    Anzahl der Bewertungen: 2529