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Zurich: ITSafeCare 2.0 – Haftpflicht-Tarif für IT-Unternehmen

„Wer Neues schafft, ist auch erhöhten Risiken ausgesetzt“, dieser logische Schluss der Zurich Gruppe bezieht sich im speziellen auf die Soft- und Hardware-Spezialisten, die mit ihren innovativen Technologien inzwischen die gesamte Wirtschaft maßgeblich beeinflussen.
Aus gutem Grund hat die Zurich deshalb ihren Vorgänger-Tarif ITSafeCare für ITUnternehmen zum bedarfsgerechteren Tarif ITSafeCare 2.0 weiterentwickelt. Anhand dieses Tarifes möchten wir Ihnen schwerpunktmäßig die versicherten Risiken in der Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung etwas näher bringen:
Der Versicherungsschutz umfasst unter Anderem:

  • Alle Leistungs- und Tätigkeitsbereiche von Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnologie
  • Weltweiten Versicherungsschutz soweit rechtlich zulässig (auch Exporte nach USA)
  • gesetzliche und vertragliche Haftungsansprüche (z. B. wegen verursachter Nichtverfügbarkeit von elektronischen Daten Dritter durch Löschung oder Zerstörung)
  • Verzögerungsschäden
  • Erfüllungsfolgeschäden, insbesondere Umsatzausfall
  • Kosten im Zusammenhang mit der Datenschutzverletzung
  • Schäden bei Übertragung schädlicher Computerprogramme oder Viren an Dritte
  • Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungspflicht auf 5 Jahre Folgende Leistungs- und Produktbereiche werden beispielsweise versichert:
  • Software-Herstellung, -Handel,-Implementierung, -Pflege
  • Hardware-Herstellung, -Installation, -Integration
  • Informations-Erfassung, -Speicherung, -Verarbeitung
  • Online-, Internet-, Web-, Providerleistungen
  • Sachverständigentätigkeit, Begutachtung
  • Management-, Sicherheits- und wirtschaftliche Unternehmensberatung

Bitte lesen Sie dazu die praxisbezogenen Schadenbeispiele:

Mangelhafte Software mit der Folge eines Sachschadens
Ein Kunde betrieb ein Unternehmen für Automatentechnik. Er hatte den Auftrag, eine Hard-/Software-Konstruktion zu einer Regalanlage zu entwickeln und diese in Betrieb zu nehmen. Hierbei wurde das mobile Lastaufnahmemittel (Molam) von dem Mutterfahrzeug (= automatischer Palettenumsetzer) in eine falsche Richtung geschickt. Das Mutterfahrzeug befand sich in der mittleren Regalebene; der Abstand zum Boden betrug zu diesem Zeitpunkt etwa drei Meter. Das Molam setzte sich aufgrund eines Steuerungsfehlers nicht wie geplant in Richtung Regal in Bewegung, sondern in die entgegengesetzte Richtung und fiel aus einer Höhe von drei meter auf den Fußboden. Hierbei wurde es erheblich verzogen, andere elektrische Bauteile wurden stark beschädigt. Bei der Erstellung der Software für das Steuerungsprogramm der Lagertechnik war es zu einem Programmfehler gekommen. Die Reparatur der beschädigten Teile kostet circa 9.500 EUR.

Unterlassungsklage
Ein Provider hält selbst erstellte Inhalte zum Abruf auf seiner Homepage bereit. Hierbei kommt es zu Rechtsverletzungen Dritter, weil er Bilder und Namen von Personen verwendet, die ihre Zustimmung hierzu nicht erteilt haben. Die Personen machen nun Schadenersatzansprüche geltend und erheben eine Unterlassungsklage.

Eigenschaden bei Rücktritt des Auftraggebers
Ein Auftraggeber erklärt dem IT-Unternehmen berechtigter Weise den Rücktritt vom Vertrag. Das IT-Unternehmen tätigte vergebliche Aufwendungen wie Sach-, Personalkosten, Honorare von Selbstständigen und Freiberuflern sowie entgangenem Gewinn.
Datenschutzverletzung
Die Versicherungsnehmerin ermöglicht Cloud-Computing. Hierbei kommt es zu einer Datenschutzverletzung Dritter. Die Versicherungsnehmerin muss nun durch einen Sachverständigen prüfen lassen, was die Ursache war und wie hoch der Umfang der Verletzung der Vertraulichkeit- und des Datenschutzes ist. Ebenso entstehen ihr Kosten für die Benachrichtigung der betroffenen Dritten und der zuständigen Ordnungsbehörden im Zusammenhang mit der Verletzung des Datenschutzes und zur Einrichtung neuer Nutzerkonten und Datensätze für die betroffenen Dritten.

Welche Deckungssummen sind möglich?

  • mind. 250.000 €, max. bis 1 Mio. € Versicherungssumme für Vermögens- und Sachschäden inkl. deren Folgeschäden, je Versicherungsjahr max. das 2-fache der Versicherungssumme
  • 3 Mio. € Versicherungssumme für Personenschäden, je Versicherungsjahr max. das 2- fache der Versicherungssumme
  • 1.000 € Selbstbehalt je Versicherungsfall, außer für Personen- und Sachschäden aus der Bürohaftpflicht
  • Die Prämie ist abhängig vom Jahresnettoumsatz des Unternehmens und der

Deckungssumme für Vermögens- und Sachschäden
Die Anzahl der Versicherungspartner, mit denen wir in dieser Branche zusammenarbeiten, hat erfreulicher Weise zugenommen. Das ermöglicht uns mehr Flexibilität. HISCOX, Markel, Allianz, AXA, Basler, Generali, Gothaer, HDI, VHV, Württembergische und ERGO möchten wir deshalb stellvertretend erwähnen. Auch diese Gesellschaften entwickeln ihre Tarife kontinuierlich weiter.

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Informationen zur Maschinenversicherung

Die Maschinenversicherung gehört zu den Technischen Versicherungen  Wir wollen Ihnen mit diesem Beitrag eine scheinbar schwierige Thematik näher bringen.

Für wen ist die Maschinenversicherung (MAV)? Sie ist für Unternehmen gedacht, deren Produktionsabläufe in einem hohen Maß von der eingesetzten Technologie abhängig sind.

Das sind zum Beispiel:

  • Bauunternehmen oder Vermieter von Baumaschinen für Bagger, Raupen, Drehturmkräne
  • Unternehmen der Druck- und Verlagsindustrie für deren Verarbeitungs-„Straßen“ und Druckmaschinen
  • Holz- und Metallbearbeitung für Sägen oder Pressen, Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen,
  • Firmen mit komplexen technischen Anlagen wie in der Genussmittelindustrie oder bei der Energiegewinnung wie Turbinen oder Windkraftanlagen

Was ist versichert?

Versicherungsschutz wird bei unvorhergesehenen Sachschäden an den Maschinen undAnlagen gewährt. Geleistet wird bei Teil- und Totalschäden. Erfahrungsgemäß sind Reparaturen am häufigsten. Der Versicherungsschutz gilt auch dann, wenn ein Mitarbeiter mutwillig eine Maschine zerstört oder der Schaden eintritt, weil eine Sicherungseinrichtung versagt hat. Darüber hinaus können entgangene Betriebsgewinne zusätzlich abgesichert werden.

Was ist nicht versichert?

Schäden durch normalen Verschleiß bleiben ausgeschlossen. Nicht versichert sind außerdem:

  • Hilfs- und Betriebsstoffe (z. B. Brennstoffe, Reinigungs- oder Schmiermittel),
  • Werkzeuge aller Art (z. B. Bohrer, Messer, Sägeblätter)
  • sonstige Teile, die erfahrungsgemäß mehrfach ausgetauscht werden müssen (z.B. Schläuche, Filter, Siebe).

Welche Risiken sind grundsätzlich versicherbar?

Bei der Versicherung der Risiken werden die Maschinen in zwei Gruppen getrennt: Stationäre und fahrbare Maschinen.

Stationäre Maschinen

Gemeint sind die ortsgebundenen Maschinen wie Druck-, Fräs-, Bohrmaschinen. Vertragsgrundlage sind die Allgemeinen Maschinen-Versicherungsbedingungen (AMB) und es gilt nur eine Deckung („volle Deckung“). Abgesichert sind Schäden durch

  • menschliches Versagen (z. B. Ungeschicklichkeit, Böswilligkeit)
  • technische Gefahren (z. B. Konstruktionsfehler, Wassermangel im Dampfkessel, Zerreißen durch Fliehkräfte, Überdruck, Versagen von Messtechnik)
  • höhere Gewalt (z. B. Sturm, Frost, Eisgang)

Besonderheiten, die in der Beratung zur stationären MAV zu beachten sind:

  • Das Feuerrisiko ist für stationäre Maschinen in der Regel nicht mitversichert.
  • Das gilt auch für die Diebstahlversicherung, da es sich bei den stationären Maschinen häufig um große und schwere Maschinen oder Anlagen handelt. Vandalismus ist aber versichert.
  • Nehmen Sie auf Grund dieser Einschränkungen die stationären Maschinen in die Inhaltsversicherung mit auf. Sie vermeiden damit außerdem eine Unterversicherung.

Fahrbare Maschinen

Fahrbare (mobile) Maschinen sind z. B. Drehturmkräne, diverse Hebegeräte, die an verschiedenen Orten vielseitiger eingesetzt werden und für die deshalb zusätzliche Risiken abzusichern sind.

Versicherungsgrundlage sind die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Maschinen-und Kaskoversicherung von fahrbaren oder transportablen Geräten (ABMG). Sie beinhaltet die „volle“ Deckung bzw. Kaskodeckung und innere Betriebsschäden. Abgesichert sind Schäden durch

  • menschliches Versagen (z. B. Bedienungsfehler, Fahrlässigkeit, Böswilligkeit)
  • technische Gefahren (z. B. Materialfehler, Öl- und Schmiermittelmangel, Versagen von Steuerungstechnik)
  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Glasbruch
  • höhere Gewalt und Elementarschäden

Im Gegensatz zur stationären MAV kann variiert werden: Innere Betriebsschäden (Klausel TK 3252) können ausgeschlossen werden. Außerdem kann eine Maschinenteil-Deckung gewählt werden. Sie entspricht vergleichsweise der KFZ-Teilkaskoversicherung. Der Versicherungsschutz beschränkt sich insbesondere auf Feuer, Diebstahl, höhere Gewalt und Glasbruch.

Besonderheiten, die in der Beratung zur fahrbaren (mobilen) MAV zu beachten sind:

  • Mobile Technik ist in der Regel kein Bestandteil der Inhaltsversicherung.
  • Eine GAP-Deckung ist möglich.

Wie wird die Versicherungssumme ermittelt?

Die Versicherungssumme ist der jeweils gültige Listenpreis (Neuwert) einschließlich der Bezugskosten wie Verpackung, Fracht, Zölle und Montage.

Was beeinflusst den Beitrag?

Grundlage ist zunächst die Risikoeinschätzung: Was ist es für ein Betrieb und um welche Maschinen handelt es sich? Der Hersteller und Maschinentyp haben ebenfalls Einfluss auf die Prämie. Weitere Kriterien sind das Alter der Maschine und eventuelle Vorschäden. Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung können Sie den Unternehmer finanziell entlasten.

Maschinen die älter als fünf Jahre sind, müssen angefragt werden.

Eine alles umfassendes Konzept aufzustellen ist schwierig, aber mit der Deckungsnote der Zurich zur MAV haben wir eine Möglichkeit geschaffen, Sie beim Finden des passenden Tarifes zu unterstützen. Wenn Sie Hilfe bei der Einschätzung des Risikos und/ oder Vergleichsangebote benötigen, können Sie unseren Anfragebogen nutzen. Neben der Zurich arbeiten wir auf diesem Gebiet mit weiteren erfahrenen Anbietern. Dazugehören unter Anderen die Alte Leipziger, die Württembergische, die Nationalen Suisse und die Inter Versicherung.

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Die besonderen Gewerbetarife der Basler Versicherung

Heute stellen wir Ihnen die besonderen Gewerbetarife der Basler Versicherung vor, die unsere Bemühungen um weitere innovative Produkte und mehr Flexibilität bei der Angebotserstellung unterstützen werden. Von den Produkthighlights möchten wir beispielsweise die Basler-Autohaus-Police für Autohäuser sowie Kfz-Werkstätten und –Lackierbetriebe hervorheben. Mit nur einem Antrag und Versicherungsschein können Sie alle gewerblichen Sparten einschl. der Kfz Handel Handwerk Versicherung (Rote Kennzeichen) erfassen und versichern.

Um beim Thema Auto zu bleiben: Die AMOTIS – Kfz-Spezialversicherung für Motorräder Harley Davidson & Co. ermöglicht für Ihre Bike-Kunden einen europaweiten Kaskoversicherungsschutz. Das ist ein Risiko, vor denen sich die meisten Gesellschaften immer noch scheuen. Für die dringenden Fälle haben wir einen Anfragebogen hinterlegt.

Außerdem haben wir jetzt mit der Basler zusätzlich zum HDI Gerling und der ERGO einen Anbieter für die Praxisausfallversicherung bei Selbstständigen und Freiberuflern gefunden. Mehr noch! Das Produkt ist darüber hinaus eine Kombination aus der üblichen Betriebsunterbrechung wegen Sachschäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Einbruchdiebstahl und einer Schließung des Betriebes wegen Arbeitsunfähigkeit des Inhabers durch Unfall oder Erkrankung. Wir freuen uns über die Produkterweiterungen und werden in den nächsten Monaten je nach
Themenschwerpunkt und Bedarf die Produkte der Basler näher vorstellen.

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Ostangler Hagelversicherung

Die Hagelversicherung ist für viele Vermittler ein Brief mit Sieben Siegeln, weil es sich um
Landwirtschaft handelt und doch sehr speziell ist. Passend zur Jahreszeit möchten wir Ihnen dieses Produkt etwas näher bringen und vielleicht stellen Sie am Ende fest, dass es relativ einfach zu handhaben ist.

Für die Hagelversicherung haben wir als Geschäftspartner die Ostangler Versicherung im Portfolio. Es handelt sich dabei um ein Produkt der Münchener und Magdeburger Agrarversicherung AG und basiert auf deren Allgemeinen Bedingungen für die Hagelversicherung – AHagB2008.

Was ist versichert?
Die Hagelversicherung ist nichts anderes als eine Pflanzenversicherung für landwirtschaftliche Kulturen wie Getreide, Mais, Ölfrüchte und Rüben sowie Rebflächen,
Versichert ist der mengenmäßige Ertragsverlust gegen Hagel. Der Hagelschlag muss unmittelbar an der versicherten Kulturart sichtbare Spuren hinterlassen haben.
Schäden, die sich nicht auf die Ertragsmenge beziehen, sind nicht versichert. Gemeint sind damit Qualitätsmängel bei den pflanzlichen Inhaltsstoffen oder Schäden am äußeren Erscheinungsbild der Pflanzen.

Wie wird die Versicherungssumme ermittelt?
Die Versicherungssumme eines jeden Schlags (Schlag ist eine zusammenhängend genutzte
Ackerfläche, auf der die Kulturart angebaut wird.) ergibt sich aus dem Erntewert je Hektar.
Der Erntewert ist der zu erwartende mengenmäßige Ertrag und der dafür voraussichtlich zu erzielende Marktpreis. Sofern vereinbart, ist ein Anbauverzeichnis zu führen.

Wie ist der Versicherungsgegenstand definiert?

Die Versicherung umfasst die wirtschaftlich nutzbaren Pflanzenteile. Alle Pflanzenteile derselben Verwertungsform bilden einen Versicherungsgegenstand (z. B. Anbau von Mais als Futtermais in allen Pflanzenteilen). Wachsen Pflanzen nach und werden diese mehrmals im Jahr geerntet, ist jede Ernte ein Versicherungsgegenstand. Die Details sind in den Besonderen Vereinbarungen zu den AHagB 2008 (BesV-AHagB 2008) geregelt.

Welche Gefahren können ergänzend versichert werden?
Pflanzen können mengenmäßig neben Hagel auch gegen die Gefahren Frost, Sturm, Wolkenbruch, Hochwasser und Trockenheit versichert werden. Dazu bietet die Ostangler Zusatzvereinbarungen an (Anhang A und B der BesV-AHag 2008). Die Produktübersicht beinhaltet die Kombinationsmöglichkeiten der Risiken. Je nach Kulturart, gewünschter Gefahrenabsicherung und Betriebsgröße können Sie das geeignete Produkt auswählen.
Sie können zum Beispiel Sturm oder Wolkenbruch nicht als einzelne Risiken versichern, sondern ausdrücklich nur im Rahmen der den dargestellten Produkte.

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Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung

Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung: Sobald Sie Ihre Urlaubsvorbereitungen treffen, nehmen Sie die Vorbereitungen entweder im Alleingang in die Hand oder klären alles über Ihr Reisebüro. Dagegen bei der Reiseabsicherung scheint es keinesfalls ohne Versicherungsmakler zu klappen, jedenfalls vermittelt uns die Häufung der Anfragen diesen Eindruck.

Die Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung wird nur von ein paar Gesellschaften eingedeckt. Wir arbeiten in dieser Versicherungssparte derzeit neben weiteren Anbietern mit der Allianz, der Zurich, der Hanse Merkur, der Inter und der Alten Leipziger zusammen.

Damit Sie unmittelbar und ohne großen Zeitaufwand reagieren können, möchten wir Ihnen den Versicherungstarif der Alten Leipziger näher bringen und folgende Dokumente zur Verfügung stellen:

Die Reiseversicherung umfasst die Reiserücktrittskosten- und die Reiseabbruch-Versicherung:

Absicherung gilt für die Zeit von der Reservierung der Reise bis zum Reiseantritt,
wenn Beispielsweise wegen unvorhergesehener Erkrankung die Fahrt nicht angetreten werden kann.
Versicherungsschutz wird bei Abbruch der Fahrt etwa wegen schwerer Krankheit oder Unfall gewährt.

Hier die beiden Onlinerechner zur Reisekrankenversicherung und der Reiseabbruchversicherung

 

 

 

 

 

 

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