Archiv für Kategorie VHV Allgemeine Versicherung AG

VHV Wetterrisikoversicherung

Mit der VHV Wetterrisikoversicherung verhagelt das Wetter Ihren Gewerbekunden garantiert nicht die Gewinne. Denn: Die VHV sichert gegen wetterbedingte Kosten- und Umsatzausfälle ab.

Etliche Branchen, wie zum Beispiel die Baubranche, sind stark witterungsabhängig. Aber auch die Arbeit von Gastronomen, Winzern oder Filmproduzenten kann durch Sturm, Kälte oder Regen stark beeinträchtigt werden. Extreme Wetterlagen können sogar ganze Betriebe lahm legen. Mit der VHV Wetterrisikoversicherung sind Ihre Kunden auf der sicheren Seite!

An einem Beispiel möchten wir Ihnen das neue Produkt vorstellen:

Individueller Schutz: Absicherung eines Open-Air-Musikfestivals

Im Sommer wir ein fünftägiges Open-Air Musikfestival in einer großen deutschen Stadt veranstaltet. Ein Großteil der Karten wir erfahrungsgemäß an der Abendkasse verkauft. Regnet es im Laufe des Nachmittags und frühen Abends, bleiben die Kartenverkäufe hinter den Erwartungen zurück. Zudem wird weniger auf dem Festivalgelände konsumiert. Dieses Risiko kann der Veranstalter mit einer Wetterrisikoversicherung der VHV absichern.

Welche Leistungen und bei welchem Ereignis ausgezahlt werden soll, entscheidet allein der Kunde.

Hier ist die VHV sehr flexibel.

Der Veranstalter kann seine Einnahmen kalkulieren und muss nicht mehr befürchten, dass er bei schlechtem Wetter große Verluste erleidet. Alle Risiken die sich über den Deutschen Wetterdienst erfassen und abrufen lassen, sind versicherbar.

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Baugewerbe: Kautionsversicherung VHV

Bauherren behalten oft 5 bis 10 Prozent der Auftragssumme als Sicherheit ein. Mit der VHV Kautionsversicherung Premium können sie diese Sicherheitseinbehalte durch Bürgschaften ablösen und den finanziellen Spielraum Ihres Unternehmens erhöhen. Denn anders als bei Bankbürgschaften beeinflussen die Bürgschaften der VHV den Kreditrahmen bei der Hausbank nicht.

• Erweiterung der Bürgschaftslinie ist jederzeit möglich
• Bürgschaften auch für Existenzgründer
• Keine Forderung von Sicherheiten (entsprechende Bonität vorausgesetzt)
• Kostenfreie Onlineverwaltung im Bürgschaftsportal
• Einsetzbar für Ausführung-, Mängelansprüche und Vertragserfüllungsbürgschaften

Bürgschaften – finanziellen Spielraum schaffen

Wer Aufträge gewinnen will, muss Sicherheiten bieten – zum Beispiel in Form von Bürgschaften. So haben Auftraggebern die Gewissheit, dass die vertraglichen Verpflichtungen erfüllt werden. Mit einer Kautionsversicherung decken sie Bürgschaftsverpflichtungen, ohne die Liquidität einzuschränken. Denn das Bürgschaftsvolumen wird nicht auf die Kreditlinie der Hausbank angerechnet.

Vorteile der VHV-Kautionsversicherung
Mit der Wahl der Kautionsversicherung bzw. des Bürgschaftsservice der VHV entscheiden Sie sich für eine Lösung, die sich insbesondere durch ein sehr wirtschaftliches Preis-/ Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Als Spezialversicherer der Bauwirtschaft kann Ihnen die VHV diese Konditionen zum einen auf der Basis jahrzentelanger Bauerfahrungen, der engen Kooperation mit den Fachverbänden der Bauwirtschaft und zum anderen aufgrund einer sehr ausgefeilten Kalkulation anbieten, die sich wiederum auf diese Bauerfahrungen stütz.

Die eigentliche Stärke dieses Bürgschaftsservice bzw. deren Kautionsversicherung besteht in der engen Beziehung zu den bauspezifischen Versicherungszweigen. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Produkte, die speziell auf die Belange der Baubranche und des baunahen Handwerks abgestimmt sind. So werden aktuelle Entwicklungen, Erfordernisse und Risiken in der Bauwirtschaft gemeinschaftlich analysiert und für alle Bereich nutzbar gemacht – damit Ihnen die VHV stete bedarfsgerechte und individuelle Versicherungskonzepte anbieten kann.

Falls sie in der Baubranche (Bauhandwerk, Bauhauptgewerbe oder Baunebengewerbe) tätig sind, können wir ihnen gerne hierzu ein Angebot erstellen.

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KFZ Flottentarife

Es ist wiedereinmal soweit. Die KFZ Wechselsaison naht. Was Sie jetzt wissen sollten wenn Sie planen mit ihrer bestehenden KFZ Flotte zu wechseln:

 

Allgemeines zur KFZ-Flotte

  • Eine KFZ-Flotte beginnt ab drei ziehende und motorisierte Fahrzeuge, die auf einen Versicherungsnehmer (VN) als eine Person oder auf eine Firma zugelassen sind. Bitte einzelne Fahrzeugscheine nur in Ausnahmefällen wie bei Spezialfahrzeugen oder umgebauten Fahrzeugen übersenden.
  • Eine Aufstellung der gesamten KFZ-Flotte muss sein – idealer Weise mit unserem Anfragebogen und als Excel-Tabelle.
  • Das Stückkostenmodell ist ab 20 Fahrzeuge möglich.
  • Die Fuhrparkentwicklung (Anzahl der Fahrzeuge) ist hilfreich für die Firmeneinschätzung.
  • Bonus-Malus oder Gewinnbeteiligungen sind vereinbar.

Ohne Auskunft zur Schadenrentabilität keine Angebote!

  • Ein Muss: die Schadensaufstellung der letzten fünf inkl. des aktuellen Jahres direkt vom Vorversicherer.
  • Alternative Aufstellungen vom Kunden oder Makler werden nicht anerkannt.
  • Existiert die Firma weniger als fünf Jahre, dann ab Firmengründung.
  • Die Schadenfreiheitsklassen sagen nichts über die Schadenquote aus, da der Schadenrückkauf möglich ist.
  • Hatte eine Firma bisher nur Einzelfahrzeuge, dann benötigen wir von den Einzelverträgen die jeweilige Schadenaufstellung.
  • Bei schadenträchtigen Flotten helfen Informationen über schadenmindernde Maßnahmen z.B. Personalwechsel, Fahrsicherheitstraining, Schulungen.

Vorgabe einer Zielprämie

  • Zielprämien sind eine wichtige Orientierungshilfe. Der Versicherer kann einschätzen, ob sein Tarif den Vorstellungen gerecht wird und wo der Kunde seine finanziellen Grenzen setzt. Damit können die Gesellschaften beurteilen, ob die Zielprämie mit der errechneten Schadenquote vereinbar ist.

Schwierige Risiken, die längere Bearbeitungszeit benötigen

  • Flotten mit Spezialfahrzeugen (z. B. für die Landwirtschaft, Tiefbau, Entsorgung).
  • Flotten ab 50 KFZ.
  • KFZ-Flotten mit einer Schadenquote ab 80 % aufwärts.
  • Selbstfahrvermietungen – wir haben als iNVERS nur zwei Versicherer für diese Risikogruppe.

Schadenbelastete KFZ-Flotten

welche Alternativ-Lösungen sind vorstellbar – z. B.:

  • höhere Selbstbehalte.
  • Speziell bei vielen Glasbruchschäden einen höheren Selbstbehalt in der Teilkasko.
  • Bei überwiegenden Schutzbriefschäden (gehäufte Starthilfe-Kosten bei älteren KFZFuhrpark)

– Abwahl dieses Risikos in der Flotte und dafür separat für einzelne Fahrzeuge abschließen.

Eine detaillierte Schadenaufstellung unterteilt in Haftpflicht und Kaskoschäden hilft den Gesellschaften, um ein optimales Angebot erstellen zu können.

Falls Sie ein Angebot zu Ihrer bestehenden KFZ Flotte benötigen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

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Zurich: ITSafeCare 2.0 – Haftpflicht-Tarif für IT-Unternehmen

„Wer Neues schafft, ist auch erhöhten Risiken ausgesetzt“, dieser logische Schluss der Zurich Gruppe bezieht sich im speziellen auf die Soft- und Hardware-Spezialisten, die mit ihren innovativen Technologien inzwischen die gesamte Wirtschaft maßgeblich beeinflussen.
Aus gutem Grund hat die Zurich deshalb ihren Vorgänger-Tarif ITSafeCare für ITUnternehmen zum bedarfsgerechteren Tarif ITSafeCare 2.0 weiterentwickelt. Anhand dieses Tarifes möchten wir Ihnen schwerpunktmäßig die versicherten Risiken in der Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung etwas näher bringen:
Der Versicherungsschutz umfasst unter Anderem:

  • Alle Leistungs- und Tätigkeitsbereiche von Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnologie
  • Weltweiten Versicherungsschutz soweit rechtlich zulässig (auch Exporte nach USA)
  • gesetzliche und vertragliche Haftungsansprüche (z. B. wegen verursachter Nichtverfügbarkeit von elektronischen Daten Dritter durch Löschung oder Zerstörung)
  • Verzögerungsschäden
  • Erfüllungsfolgeschäden, insbesondere Umsatzausfall
  • Kosten im Zusammenhang mit der Datenschutzverletzung
  • Schäden bei Übertragung schädlicher Computerprogramme oder Viren an Dritte
  • Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungspflicht auf 5 Jahre Folgende Leistungs- und Produktbereiche werden beispielsweise versichert:
  • Software-Herstellung, -Handel,-Implementierung, -Pflege
  • Hardware-Herstellung, -Installation, -Integration
  • Informations-Erfassung, -Speicherung, -Verarbeitung
  • Online-, Internet-, Web-, Providerleistungen
  • Sachverständigentätigkeit, Begutachtung
  • Management-, Sicherheits- und wirtschaftliche Unternehmensberatung

Bitte lesen Sie dazu die praxisbezogenen Schadenbeispiele:

Mangelhafte Software mit der Folge eines Sachschadens
Ein Kunde betrieb ein Unternehmen für Automatentechnik. Er hatte den Auftrag, eine Hard-/Software-Konstruktion zu einer Regalanlage zu entwickeln und diese in Betrieb zu nehmen. Hierbei wurde das mobile Lastaufnahmemittel (Molam) von dem Mutterfahrzeug (= automatischer Palettenumsetzer) in eine falsche Richtung geschickt. Das Mutterfahrzeug befand sich in der mittleren Regalebene; der Abstand zum Boden betrug zu diesem Zeitpunkt etwa drei Meter. Das Molam setzte sich aufgrund eines Steuerungsfehlers nicht wie geplant in Richtung Regal in Bewegung, sondern in die entgegengesetzte Richtung und fiel aus einer Höhe von drei meter auf den Fußboden. Hierbei wurde es erheblich verzogen, andere elektrische Bauteile wurden stark beschädigt. Bei der Erstellung der Software für das Steuerungsprogramm der Lagertechnik war es zu einem Programmfehler gekommen. Die Reparatur der beschädigten Teile kostet circa 9.500 EUR.

Unterlassungsklage
Ein Provider hält selbst erstellte Inhalte zum Abruf auf seiner Homepage bereit. Hierbei kommt es zu Rechtsverletzungen Dritter, weil er Bilder und Namen von Personen verwendet, die ihre Zustimmung hierzu nicht erteilt haben. Die Personen machen nun Schadenersatzansprüche geltend und erheben eine Unterlassungsklage.

Eigenschaden bei Rücktritt des Auftraggebers
Ein Auftraggeber erklärt dem IT-Unternehmen berechtigter Weise den Rücktritt vom Vertrag. Das IT-Unternehmen tätigte vergebliche Aufwendungen wie Sach-, Personalkosten, Honorare von Selbstständigen und Freiberuflern sowie entgangenem Gewinn.
Datenschutzverletzung
Die Versicherungsnehmerin ermöglicht Cloud-Computing. Hierbei kommt es zu einer Datenschutzverletzung Dritter. Die Versicherungsnehmerin muss nun durch einen Sachverständigen prüfen lassen, was die Ursache war und wie hoch der Umfang der Verletzung der Vertraulichkeit- und des Datenschutzes ist. Ebenso entstehen ihr Kosten für die Benachrichtigung der betroffenen Dritten und der zuständigen Ordnungsbehörden im Zusammenhang mit der Verletzung des Datenschutzes und zur Einrichtung neuer Nutzerkonten und Datensätze für die betroffenen Dritten.

Welche Deckungssummen sind möglich?

  • mind. 250.000 €, max. bis 1 Mio. € Versicherungssumme für Vermögens- und Sachschäden inkl. deren Folgeschäden, je Versicherungsjahr max. das 2-fache der Versicherungssumme
  • 3 Mio. € Versicherungssumme für Personenschäden, je Versicherungsjahr max. das 2- fache der Versicherungssumme
  • 1.000 € Selbstbehalt je Versicherungsfall, außer für Personen- und Sachschäden aus der Bürohaftpflicht
  • Die Prämie ist abhängig vom Jahresnettoumsatz des Unternehmens und der

Deckungssumme für Vermögens- und Sachschäden
Die Anzahl der Versicherungspartner, mit denen wir in dieser Branche zusammenarbeiten, hat erfreulicher Weise zugenommen. Das ermöglicht uns mehr Flexibilität. HISCOX, Markel, Allianz, AXA, Basler, Generali, Gothaer, HDI, VHV, Württembergische und ERGO möchten wir deshalb stellvertretend erwähnen. Auch diese Gesellschaften entwickeln ihre Tarife kontinuierlich weiter.

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Transparent Bewertung

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